Virtualisierung
Proxmox VE, VMware vSphere, Microsoft Hyper-V, XCP-ng und KVM. Aufbau, Migration zwischen Plattformen und der Betrieb danach.
Ob Proxmox, VMware oder Hyper-V: Die Plattform ist selten das eigentliche Thema. Entscheidend sind Storage-Konzept, Sicherung und die Frage, wer im Ernstfall weiß, wie alles zusammenhängt.
Wir bauen keine Umgebungen, die nur wir verstehen. Alles wird dokumentiert, mit gängigen Werkzeugen umgesetzt und so übergeben, dass ein anderer Administrator damit arbeiten könnte.
Proxmox VE, VMware vSphere, Microsoft Hyper-V, XCP-ng und KVM. Aufbau, Migration zwischen Plattformen und der Betrieb danach.
Debian, Ubuntu, RHEL, Windows Server 2019/2022: Installation nach Standard, Härtung, Verzeichnisdienst, Dateidienste, Datenbanken und Lifecycle-Planung.
Cluster mit Ceph, vSAN, ZFS oder klassischem SAN. Damit fällt der Ausfall eines Hosts nicht mit dem Ausfall des Betriebs zusammen.
Docker, containerd und Kubernetes dort, wo sie einen echten Vorteil bringen – mit Registry, Protokollierung und Sicherheitsvorgaben. Mehr unter Automatisierung & Open Source.
Seit VMware das Lizenzmodell umgestellt hat, steht die Frage in vielen Unternehmen auf der Tagesordnung. Eine allgemeingültige Antwort gibt es nicht – aber es gibt eine, die zu Ihrer Ausgangslage passt.
Spricht für Proxmox VE
Spricht für VMware / Hyper-V
Wo liegen die Daten, wie schnell sind sie im Ernstfall wieder da, und wer bemerkt es, wenn ein Knoten ausfällt? Diese drei Fragen entscheiden über die Verfügbarkeit – nicht der Name des Hypervisors.
Welche Systeme sprechen miteinander, welche Lizenzen sind an Hardware gebunden, welche Anwendung verträgt keine Unterbrechung? Das klärt sich vorher, nicht während der Migration.
Die neue Plattform entsteht neben der alten. Getestet wird mit echten Daten, bevor irgendetwas abgeschaltet wird.
System für System, außerhalb der Geschäftszeiten, mit definiertem Rückweg. Wenn etwas nicht läuft, ist die alte Umgebung noch da.
Sicherung neu eingerichtet und getestet, Monitoring aktiv, Dokumentation aktualisiert. Erst danach wird die alte Umgebung abgebaut.
Werkzeuge werden nach Anforderung gewählt, nicht nach Marke. Die vollständige Übersicht steht auf der Leistungsseite.
Konkreter Fall? Kurz anrufen klärt meist mehr als eine lange Recherche.
Häufig ja. Wir prüfen Alter, Garantie, Ausstattung und Stromverbrauch und rechnen gegen, was ein Ersatz kosten würde. Manchmal reicht mehr Arbeitsspeicher, manchmal ist der Weiterbetrieb das teurere Risiko.
Das hängt davon ab, was ein Ausfalltag kostet. Für viele Betriebe reicht ein gut gesicherter Einzelserver mit schneller Wiederherstellung. Wo Produktion oder Warenwirtschaft stillstehen würden, rechnet sich Hochverfügbarkeit schnell.
Rein technisch ist Proxmox VE für mittelständische Umgebungen vollwertig. Ob sich der Wechsel rechnet, entscheiden Lizenzkosten, Drittsoftware und das vorhandene Know-how. Wir rechnen beide Wege durch, bevor jemand etwas umbaut.
Für eine typische Umgebung mit zwei Hosts und zehn bis zwanzig virtuellen Maschinen liegt der Aufbau bei wenigen Tagen, der Umzug läuft anschließend in Etappen. Eine belastbare Aussage gibt es erst nach der Bestandsaufnahme – vorher wäre sie geraten.
Wie wir bei diesen Themen vorgehen und warum wir bestimmte Wege empfehlen – ausführlich erklärt, ohne Verkaufsabsicht.
Die Entscheidung ist gefallen, die Umsetzung steht an. Dieser Beitrag beschreibt die drei praktikablen Wege, eine virtuelle Maschine von ESXi nach Proxmox VE zu holen – und die Reihenfolge, die verhindert, dass am Montagmorgen etwas fehlt.
Die Speicherfrage prägt einen Proxmox-Cluster stärker als jede andere Entscheidung. Dieser Beitrag vergleicht Ceph und ZFS-Replikation nüchtern – mit den Zahlen, die in der Planung zählen, und der Frage, wie viel Datenverlust im Störfall vertretbar ist.
Seit sich das Lizenzmodell von VMware verändert hat, steht die Frage in vielen Unternehmen auf der Tagesordnung. Ein nüchterner Vergleich beider Plattformen – und die Fragen, die vor der Entscheidung zu klären sind.
Neuanschaffung, Migration oder einfach die Frage, wie lange die vorhandene Hardware noch trägt – wir schauen uns die Umgebung an und sagen, was fachlich und wirtschaftlich sinnvoll ist.