Monitoring
Server, Dienste, Speicher, Temperaturen, Internetanbindung, USV. Schwellenwerte lösen eine Meldung bei uns aus – nicht bei Ihnen. Wie das technisch aussieht, steht im Beitrag IT-Monitoring.
Die meisten Ausfälle kündigen sich an: eine volle Platte, ein fehlgeschlagenes Backup, ein Zertifikat, das abläuft. Managed Services heißt, dass jemand hinsieht – täglich, nicht erst wenn das Telefon klingelt.
Der Umfang wird an Ihre Umgebung angepasst. Diese Bausteine bilden die Grundlage – jeder einzelne ist eine Ursache, aus der in der Praxis Ausfälle entstehen.
Server, Dienste, Speicher, Temperaturen, Internetanbindung, USV. Schwellenwerte lösen eine Meldung bei uns aus – nicht bei Ihnen. Wie das technisch aussieht, steht im Beitrag IT-Monitoring.
Betriebssysteme, Hypervisor, Firewall-Firmware und die Anwendungen, die tatsächlich angreifbar sind. Eingespielt in Wartungsfenstern, getestet statt blind verteilt.
Einheitlich eingerichtete Arbeitsplätze, aktueller Virenschutz, Festplattenverschlüsselung, kontrollierte Administratorrechte und ein sauberer Ablauf bei Ein- und Austritten.
Nicht nur „läuft“, sondern: Ist die Sicherung vollständig? Liegt eine Kopie außer Haus? Wurde zuletzt erfolgreich zurückgespielt? Details unter Backup & Recovery.
Firewall-Regeln, Zugriffsrechte, Mehr-Faktor-Anmeldung, Protokollierung. Regelmäßig überprüft statt einmal eingerichtet – siehe Netzwerk & IT-Sicherheit.
Ein fester Termin, in dem wir durchgehen, was aufgefallen ist, was ansteht und was in den nächsten zwölf Monaten ersetzt werden sollte. Damit werden IT-Kosten planbar.
Nicht als Faustformel, sondern aus der Erfahrung: Der teure Teil eines Ausfalls ist nie die Reparatur. Es sind die Stunden, in denen niemand arbeiten kann.
Wir sehen uns an, was vorhanden ist: Server, Netz, Clients, Lizenzen, Verträge, Sicherungen. Ergebnis ist eine schriftliche Übersicht – die haben viele Unternehmen zum ersten Mal.
Was gefährdet den Betrieb, was ist ein Sicherheitsrisiko, was kann warten? Sie bekommen eine priorisierte Liste mit Aufwandsschätzung, keine Sammelrechnung.
Monitoring, Update-Verwaltung und Backup-Prüfung werden eingerichtet. Ab hier sehen wir Probleme, bevor sie bei Ihnen ankommen.
Feste Reaktionszeiten, regelmäßige Wartungsfenster, ein Ansprechpartner. Dazu ein Review-Termin, in dem der Zustand der IT und die nächsten Schritte besprochen werden.
Als Anhaltspunkt: ab etwa zehn Arbeitsplätzen oder sobald ein eigener Server im Haus steht. Darunter ist Betreuung nach Aufwand meist wirtschaftlicher. Wir sagen Ihnen ehrlich, in welchen Bereich Sie fallen.
Nein. Inhalt und Umfang bestimmen Sie, Laufzeiten über mehrere Jahre gibt es bei uns nicht. Ein Vertrag soll Reaktionszeiten absichern, nicht den Ausstieg erschweren.
Auf Wunsch ja. Standardmäßig laufen die Meldungen bei uns auf, weil es Ihnen nichts bringt, nachts eine Warnung zu bekommen, die Sie ohnehin an uns weitergeben würden.
Bei kleineren Unternehmen in der Regel ja. Wo es interne IT-Verantwortliche gibt, übernehmen wir typischerweise Infrastruktur, Rufbereitschaft und Spezialthemen – und entlasten damit genau die Person, die sonst alles gleichzeitig macht.
Wie wir bei diesen Themen vorgehen und warum wir bestimmte Wege empfehlen – ausführlich erklärt, ohne Verkaufsabsicht.
Die meisten IT-Störungen kündigen sich an: eine volle Festplatte, eine fehlgeschlagene Sicherung, ein Dienst, der nicht mehr startet. Monitoring macht aus diesen stillen Signalen eine rechtzeitige Meldung.
Die Wahl des IT-Partners bindet ein Unternehmen oft über Jahre. Diese zehn Fragen klären vorab, ob die Zusammenarbeit tragfähig ist – unabhängig davon, für welchen Anbieter Sie sich am Ende entscheiden.
Diese eine Frage entscheidet oft, ob ein Zwischenfall ein Ärgernis oder ein Stillstand wird. Wir sehen uns Ihre Situation an und sagen, was fehlt.