Konfiguration als Code
Ansible statt Klickanleitung: Server werden reproduzierbar aufgesetzt, Änderungen sind versioniert und nachvollziehbar. Ein neuer Server ist dann eine Frage von Minuten, nicht von einem Nachmittag.
Open Source ist bei uns kein Bekenntnis, sondern Handwerkszeug. Es lohnt sich dort, wo es Lizenzkosten spart, Abhängigkeiten vermeidet oder eine Aufgabe löst, für die es kein fertiges Produkt gibt.
Ansible statt Klickanleitung: Server werden reproduzierbar aufgesetzt, Änderungen sind versioniert und nachvollziehbar. Ein neuer Server ist dann eine Frage von Minuten, nicht von einem Nachmittag.
Docker, containerd, K3s und Talos – mit Registry, Protokollierung und Sicherheitsvorgaben. Eingesetzt dort, wo mehrere Anwendungen sauber getrennt laufen sollen, nicht als Selbstzweck.
Debian, Ubuntu und RHEL als Grundlage für Datei-, Web-, Datenbank- und Anwendungsserver. Gehärtet, überwacht und dokumentiert – auch für Betriebe ohne eigenes Linux-Wissen.
Prometheus, Grafana, Loki und Alertmanager: sichtbar machen, was im Betrieb tatsächlich passiert – Grundlage für belastbare Aussagen statt Vermutungen.
Wiederkehrende Aufgaben zwischen Systemen: Exporte, Importe, Auswertungen, Benachrichtigungen. Umgesetzt mit n8n, Skripten oder Schnittstellen – je nachdem, was wartbar bleibt.
Sprachmodelle auf eigener Hardware mit Ollama, vLLM und Open WebUI – für Unternehmen, die Auswertungen und Textarbeit nicht an externe Dienste geben wollen. Realistisch bewertet, nicht als Allheilmittel.
Jede Automatisierung ist ein System mehr, das gepflegt werden muss. Deshalb prüfen wir vorher, ob sich der Aufwand über die Laufzeit trägt.
Nein – das ist der Normalfall bei unseren Kunden. Sie müssen Linux nicht bedienen; Sie sehen die Anwendung. Betrieb, Updates und Überwachung laufen bei uns. Wichtig ist nur, dass die Dokumentation stimmt, falls Sie den Dienstleister einmal wechseln.
Bei den Lizenzen ja, beim Betrieb nicht automatisch. Der ehrliche Vergleich rechnet Lizenzkosten gegen Betreuungsaufwand. Bei Virtualisierung und Serverdiensten geht die Rechnung häufig deutlich zugunsten von Open Source aus, bei Spezialsoftware oft nicht.
Die meisten mittelständischen Betriebe nicht. Sinnvoll wird es, wenn viele Dienste unabhängig voneinander aktualisiert werden müssen oder eine Anwendung ausdrücklich dafür ausgelegt ist. Sonst reicht Docker Compose auf einem gut gesicherten Server.
Wenn vertrauliche Inhalte verarbeitet werden sollen und passende Hardware vorhanden ist, kann es sich lohnen. Die Qualität liegt unter den großen Cloud-Modellen. Wir sagen offen, wo die Grenze verläuft, bevor Hardware beschafft wird.
Wie wir bei diesen Themen vorgehen und warum wir bestimmte Wege empfehlen – ausführlich erklärt, ohne Verkaufsabsicht.
Der Begriff wird groß verhandelt und selten übersetzt. Für ein Unternehmen mit dreißig Beschäftigten lässt er sich auf drei sehr praktische Fragen herunterbrechen – und auf eine ehrliche Rechnung, in der lizenzkostenfrei nicht dasselbe ist wie kostenlos.
Eine virtuelle Maschine ist in fünf Minuten angeklickt. Die zwanzigste, die genauso eingerichtet sein soll wie die erste, nicht mehr. Dieser Beitrag zeigt, wie Terraform und Ansible eine Proxmox-Umgebung nachvollziehbar machen – und ab wann sich das rechnet.
Jedes System hat seine eigene Benutzerliste, und beim Ausscheiden einer Person muss man an alle denken. Ein zentraler Identitätsanbieter löst das. Dieser Beitrag zeigt, wie Proxmox, NetBird und Guacamole daran angebunden werden – und warum die Datensicherung eine Ausnahme bleibt.
Beschreiben Sie den Ablauf – wir sagen ehrlich, ob sich eine Automatisierung rechnet oder ob der Aufwand größer wäre als der Nutzen.