Microsoft 365
Einführung oder Übernahme: Identitäten in Entra ID, Mehr-Faktor-Anmeldung, Rechte, Teams-Struktur, SharePoint-Ablage, Exchange Online. Die wichtigsten Grundeinstellungen erklärt der Beitrag Microsoft 365 sicher einrichten.
Ein Microsoft-365-Konto ist in zehn Minuten angelegt. Was danach fehlt, sind Mehr-Faktor-Anmeldung, Rechtekonzept, Datenablage mit Struktur und eine eigene Sicherung. Genau das übernehmen wir.
Nicht jedes Unternehmen gehört vollständig in die Cloud, und nicht jedes gehört vollständig in den eigenen Serverraum. Meist ist die Mischung die richtige Antwort – und die will geplant sein.
Einführung oder Übernahme: Identitäten in Entra ID, Mehr-Faktor-Anmeldung, Rechte, Teams-Struktur, SharePoint-Ablage, Exchange Online. Die wichtigsten Grundeinstellungen erklärt der Beitrag Microsoft 365 sicher einrichten.
Verzeichnisdienst im Haus, Postfächer in der Cloud, Dateiablage dort, wo es rechtlich und praktisch passt. Inklusive der Frage, welche Daten das Haus nicht verlassen sollen.
Dateiablage, Freigaben und Zusammenarbeit auf eigener Infrastruktur – für Unternehmen, die Daten bewusst im Haus behalten. Betrieb und Updates übernehmen wir.
3CX, SIP-Trunks und die Anbindung an Teams: Erreichbarkeit im Homeoffice, Warteschlangen, Rufumleitungen und Telefonie, die zur restlichen IT passt statt daneben zu stehen.
Exchange Online oder mailcow, dazu SPF, DKIM und DMARC. Ohne diese drei Einträge landen Ihre Mails im Spam – und Ihr Absender lässt sich fälschen.
Postfächer, SharePoint und OneDrive werden eigenständig gesichert. Microsoft übernimmt das nicht – siehe Backup & Recovery.
Microsoft 365 nimmt Ihnen Serverbetrieb ab und macht verteiltes Arbeiten einfacher. Es bindet Sie aber auch an einen Anbieter, verlagert Daten und verlangt fortlaufende Pflege. Beides gehört auf den Tisch.
Das hängt an Ihren Anwendungen. Branchensoftware, große Dateiablagen, CAD-Daten und Maschinenanbindungen sprechen für einen Server im Haus. Postfächer, Zusammenarbeit und Dokumente sprechen für die Cloud. Meist ist die Mischung wirtschaftlich und technisch die beste Lösung.
Ja. Wir übernehmen die Verwaltung, prüfen Lizenzen, Sicherheitseinstellungen und Rechtevergabe und melden zurück, was aufgefallen ist. Häufig lassen sich dabei ungenutzte Lizenzen abbauen.
Für Dateiablage, Freigaben und gemeinsames Arbeiten an Dokumenten ja – bei entsprechender Auslegung des Servers. Wer die vollständige Office-Integration und Teams-Telefonie braucht, ist mit Microsoft 365 besser bedient. Wir betreiben beides.
Bei einem Betrieb mit 20 bis 30 Postfächern liegt die Vorbereitung bei einigen Tagen, die eigentliche Umstellung erfolgt an einem Wochenende. Wichtiger als das Tempo ist, dass Mailfluss, Signaturen und Freigaben am Montagmorgen funktionieren.
Wie wir bei diesen Themen vorgehen und warum wir bestimmte Wege empfehlen – ausführlich erklärt, ohne Verkaufsabsicht.
Ein Microsoft-365-Tenant ist in einer Stunde eingerichtet und in diesem Zustand nicht sicher betreibbar. Welche Einstellungen vor dem produktiven Start gesetzt sein sollten – nach Wirkung sortiert.
Wir gehen die Grundeinstellungen mit Ihnen durch und sagen, welche Punkte offen sind. Das erste Gespräch kostet nichts.