Die Lizenzverlängerung kostet ein Vielfaches
Die Umstellung auf Abonnement-Bündel trifft kleine Umgebungen besonders, weil Mindestabnahmen und Paketumfänge nicht zur tatsächlichen Größe passen.
Seit VMware auf Abonnement-Bündel umgestellt hat, steht die Frage in vielen Betrieben im Raum. Wir betreiben beide Plattformen und haben kein Interesse daran, Ihnen eine davon zu verkaufen – nur daran, dass die Rechnung aufgeht.
Nicht jede Umgebung muss migriert werden. Diese vier Situationen sind es, mit denen Unternehmen aus der Region auf uns zukommen:
Die Umstellung auf Abonnement-Bündel trifft kleine Umgebungen besonders, weil Mindestabnahmen und Paketumfänge nicht zur tatsächlichen Größe passen.
Ohnehin anstehende Neuanschaffung ist der günstigste Zeitpunkt für einen Plattformwechsel – die neue Umgebung entsteht dann einfach daneben.
Ein zweiter Host allein macht noch keine Ausfallsicherheit. Mit Proxmox und Ceph ist verteilter Speicher ohne zusätzliche Lizenzkosten möglich.
Der Proxmox Backup Server sichert virtuelle Maschinen mit Änderungsverfolgung, Prüfsummen und Aufbewahrungsregeln – als eigenständiges System auf getrennter Hardware.
Es wird nichts abgeschaltet, bevor der Ersatz nachweislich funktioniert. Das ist der wichtigste Punkt – und der Grund, warum eine Migration in Etappen läuft statt an einem Wochenende.
Welche Systeme laufen, welche Software ist an eine Plattform gebunden, welche Sicherungs- und Überwachungswerkzeuge hängen daran? Parallel wird gerechnet: Verlängerung gegen Wechsel, über fünf Jahre, inklusive Aufwand. Wenn der Wechsel sich nicht lohnt, sagen wir das.
Einzelserver oder Cluster, Ceph oder lokaler Speicher, wie viele Knoten, welche Netzanbindung, wie die Sicherung aussieht. Ergebnis ist ein dokumentiertes Konzept mit Aufwandsschätzung – nicht ein Angebot mit Artikelnummern.
Der Proxmox-Cluster entsteht neben der bestehenden Umgebung. Getestet wird mit Kopien echter Systeme, nicht mit einer leeren Beispiel-VM.
System für System, außerhalb der Geschäftszeiten, beginnend mit unkritischen Diensten. Für jedes System steht vorher fest, woran der Erfolg gemessen wird und wie der Rückweg aussieht. Die alte Umgebung bleibt startbereit.
Backup neu eingerichtet und durch einen Restore-Test bestätigt, Monitoring aktiv, Dokumentation aktualisiert. Erst danach wird die alte Umgebung abgebaut oder als Reserve umgewidmet.
Eine Migration ist der eine Moment, in dem jemand physisch im Serverraum stehen muss: Hardware einbauen, verkabeln, im Zweifel nachts noch einmal hinfahren. Von Siegen aus sind wir im Siegerland und den angrenzenden Kreisen innerhalb kurzer Zeit da – und nach der Migration übernehmen wir auf Wunsch den laufenden Betrieb.
Nein. Die neue Umgebung wird parallel aufgebaut, der Umzug läuft systemweise außerhalb der Geschäftszeiten. Pro System entsteht in der Regel eine kurze Unterbrechung beim Umschalten – geplant und angekündigt.
Häufig ja. Proxmox VE stellt geringere Anforderungen an zertifizierte Hardware als vSphere. Wir prüfen Alter, Ausstattung, Garantie und Stromverbrauch und sagen, was sich weiterbetreiben lässt und was ersetzt werden sollte.
Veeam unterstützt Proxmox VE inzwischen. Alternativ setzen wir den Proxmox Backup Server ein, der für diese Plattform ausgelegt ist. Was passt, hängt davon ab, ob Sie neben virtuellen Maschinen auch Microsoft 365 und physische Systeme sichern.
Auf Wunsch wir – über einen Wartungsvertrag mit Überwachung, Updates und Backup-Kontrolle. Ebenso möglich: Sie übernehmen selbst und rufen uns bei Bedarf. Die Dokumentation bekommen Sie in beiden Fällen vollständig.
Das hängt an Anzahl und Art der Systeme, am Storage-Konzept und daran, ob Hardware neu beschafft wird. Eine belastbare Zahl gibt es nach der Bestandsaufnahme – vorher wäre sie geraten. Diese Aufnahme und das Erstgespräch sind für Sie kostenfrei.
Wie wir bei diesen Themen vorgehen und warum wir bestimmte Wege empfehlen – ausführlich erklärt, ohne Verkaufsabsicht.
Die Entscheidung ist gefallen, die Umsetzung steht an. Dieser Beitrag beschreibt die drei praktikablen Wege, eine virtuelle Maschine von ESXi nach Proxmox VE zu holen – und die Reihenfolge, die verhindert, dass am Montagmorgen etwas fehlt.
Die Speicherfrage prägt einen Proxmox-Cluster stärker als jede andere Entscheidung. Dieser Beitrag vergleicht Ceph und ZFS-Replikation nüchtern – mit den Zahlen, die in der Planung zählen, und der Frage, wie viel Datenverlust im Störfall vertretbar ist.
Seit sich das Lizenzmodell von VMware verändert hat, steht die Frage in vielen Unternehmen auf der Tagesordnung. Ein nüchterner Vergleich beider Plattformen – und die Fragen, die vor der Entscheidung zu klären sind.
Sprechen Sie mit uns, bevor Sie unterschreiben. Wir rechnen Verlängerung und Wechsel über fünf Jahre gegen – das Erstgespräch kostet nichts.