Die IT macht jemand nebenbei
Meist die Person, die sich am besten auskennt – zulasten der eigentlichen Aufgabe. Fällt sie aus oder verlässt den Betrieb, weiß niemand, wo die Zugänge liegen.
Für einen eigenen Administrator zu klein, für „macht der Kollege nebenbei“ zu groß: Genau dazwischen liegen die Betriebe, die wir betreuen. Mit festem Ansprechpartner, kurzen Wegen und einer IT, die man nicht bemerkt.
Es sind fast immer dieselben vier, mit denen Unternehmen aus der Region auf uns zukommen.
Meist die Person, die sich am besten auskennt – zulasten der eigentlichen Aufgabe. Fällt sie aus oder verlässt den Betrieb, weiß niemand, wo die Zugänge liegen.
Anfragen laufen über ein Portal, Rückmeldungen dauern Tage, und bei jedem Anruf muss die Umgebung neu erklärt werden.
Es läuft irgendetwas nachts durch. Ob es vollständig ist und ob sich daraus wiederherstellen lässt, hat seit Jahren niemand geprüft.
Garantie abgelaufen, Betriebssystem am Ende des Supports, und die Frage, ob Cloud oder neue Hardware, schiebt sich seit Monaten vor sich her.
Der vollständige Umfang steht unter IT-Service & IT-Betreuung und Managed Services.
Der häufigste Grund, warum Unternehmen einen unbefriedigenden Dienstleister behalten, ist die Angst vor dem Umstieg. Deshalb läuft er bei uns in dieser Reihenfolge:
Telefonisch oder vor Ort. Wir hören zu, fragen nach und sagen ehrlich, ob wir der richtige Partner sind. Wenn nicht, empfehlen wir jemanden. Kostenfrei und ohne Verpflichtung.
Systeme, Zugänge, Verträge, Lizenzen, Sicherung. Ergebnis ist eine schriftliche Übersicht Ihrer IT – die haben viele Unternehmen zum ersten Mal überhaupt.
Was gefährdet den Betrieb, was ist ein Sicherheitsrisiko, was kann warten? Mit Aufwandsschätzung, damit Sie entscheiden können, was wann gemacht wird.
Zuerst wird abgesichert, dann verbessert. Umgebaut wird nur da, wo es einen Grund gibt – nicht, weil wir es anders gewohnt sind.
Der überwiegende Teil der Arbeit läuft über Fernwartung. Wenn aber ein Switch stirbt oder ein Server nicht mehr startet, zählt die Anfahrt. Deshalb betreuen wir vor Ort bewusst die Region, in der wir selbst sitzen.
Worauf man bei der Auswahl achten sollte, steht im Beitrag IT-Dienstleister in Siegen finden.
Etwa 15 Minuten am Telefon oder bei Ihnen vor Ort. Sie schildern Ihre Situation, wir fragen nach: Wie viele Arbeitsplätze, welche Server, welche Software, wo drückt es? Am Ende sagen wir, ob und wie wir helfen können. Kein Verkaufsgespräch, keine Kosten.
Ja, für die Bestandsaufnahme ist das sogar sinnvoll – Serverraum, Verkabelung und Arbeitsplätze sagen mehr als jede Beschreibung. Danach läuft der Alltag überwiegend per Fernwartung, weil das für beide Seiten schneller ist.
Sie bekommen die vollständige Dokumentation und alle Zugänge – ohne Diskussion und ohne Aufpreis. Wir arbeiten mit Standards statt mit Eigenbauten, an die nur wir herankommen. Eine Übergabe ist damit eine Frage von Tagen.
Nicht pauschal. Wir prüfen Alter, Garantie, Leistung und Sicherheitsstand und sagen, was sich weiterbetreiben lässt. Eine Empfehlung zum Austausch begründen wir – wir verdienen nichts daran.
Ja. Ein Großteil unserer Kunden liegt zwischen 5 und 80 Mitarbeitenden. Bei kleineren Betrieben ist Betreuung nach Aufwand meist wirtschaftlicher als ein Wartungsvertrag – auch das sagen wir offen.
Wie wir bei diesen Themen vorgehen und warum wir bestimmte Wege empfehlen – ausführlich erklärt, ohne Verkaufsabsicht.
Die meisten IT-Störungen kündigen sich an: eine volle Festplatte, eine fehlgeschlagene Sicherung, ein Dienst, der nicht mehr startet. Monitoring macht aus diesen stillen Signalen eine rechtzeitige Meldung.
Die Wahl des IT-Partners bindet ein Unternehmen oft über Jahre. Diese zehn Fragen klären vorab, ob die Zusammenarbeit tragfähig ist – unabhängig davon, für welchen Anbieter Sie sich am Ende entscheiden.
15 Minuten am Telefon reichen für eine erste, ehrliche Einschätzung – ohne Verkaufsgespräch und ohne Kosten.